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VERRATEN, VERSCHWIEGEN, VERLEUGNET, VERUNGLIMPT, VERGESSEN: ALEXEY SMIRNOV VON „ANGEL»

Алексей Смирнов
Алексей Смирнов

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Von allen verraten, von den Repräsentanten der DVR und der Presse verschwiegen, von Freunden verleugnet, von Feinden verunglimpft, von seiner Heimat Russland vergessen: Die Wahrheit über das Schicksal von Alexey Smirnov — den Kopf des humanitären Bataillons «Angel» und unseren langjährigen Freund und Partner in Donbass, der seit 3 Monaten (menschen)rechtswidrig in der Volksrepublik Donezk festgehalten wird. Inklusive seines persönlichen Hilferufes aus der U-Haft in Donezk, der vor wenigen Tagen in Form eines Briefes auf seine Bitte die russisch-sprachigen sozialen Netzwerke erreichte.
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DIE CHRONOLOGIE DER EREIGNISSE:

Seit dem 16. September 2016 befindet sich der russische Staatsbürger Alexey Smirnov, dem Donbass zehntausende gerettete Menschenleben zu verdanken hat, im Osten der ehemaligen Ukraine in Haft. Jedoch nicht auf der Seite des Feindes, sondern mitten in Donezk. Zuerst hat das Ministerium für Staatssicherheit (MGB) der DVR Alexey hinter seine Gitter gesteckt. Einen Monat später landete unser langjähriger Freund und treuer Partner vor Ort in der Untersuchungshaftanstalt der Volksrepublik. Seit wenigen Tagen muss er auf eine unabsehbare Zeit sein Leben im Karzer (Isolierstation/Bunker) verbringen. Seine vertrauen Freunde sagen, dass an seinem Körper kaum eine heile Stelle übrig geblieben ist.

Somit steckt Alexey Smirnov bereits seit 3 Monaten genau in den Händen derjenigen, für dessen Familien, Kinder, Freunde und Landsleute der ehrenamtliche Helfer aus Moskau tagtäglich sein eigenes Leben riskiert hatte. Gemeinsam mit seinem im Jahr 2014 gegründeten humanitären Bataillon «Angel». Im Rahmen seiner 2-jährigen, freiwilligen und mehrfach offiziell(!) ausgezeichneten Donbass-Mission zur Rettung des Überlebens von unschuldigen Zivilisten in direkten (!) Frontgebieten.

Der Vorwurf: Illegaler Besitz von Waffen und gefälschten DVR-Armee-Dokumenten. Obwohl die ausschließlich zum Selbstschutz und Verteidigungszwecken bewaffneten «Engel von Donbass» (wie sie von tausenden Donbass-Bewohner bis heute genannt werden) sowohl im Kriegsgebiet als auch in Russland und im gesamten russisch-sprachigen Raum von Anfang an bekannt waren.

VERRATEN, VERSCHWIEGEN, VERLEUGNET, VERUNGLIMPT, VERGESSEN: ALEXEY SMIRNOV VON „ANGEL"

Es gibt kaum jemanden in Donbass, der Alexey und seine Kollegen bei seiner humanitären Mission in direkten Frontgebieten unbewaffnet gesehen hat. Tausende Foto-Aufnahmen, inkl. renommierter Persönlichkeiten an der Seite von Alexey (wie britischer Journalist Graham Phillips, der Verteidigungsminister der DVR Eduard Basurin oder russischer Journalist Aleksandr Koz), hunderte Video-Berichte vor Ort sowie dutzende TV-Sendungen und Talk-Shows über das legendäre humanitäre Bataillon auf den zentralen TV-Sendern der Russischen Föderation sind die besten Beweise dafür, dass Alexey 2 Jahre lang nichts zu verheimlichen hatte, sondern von Millionen Menschen geschätzt, geliebt und verehrt wurde. Dafür, dass mehr als 20.000 Donbass-Bewohner dank seines unentbehrlichen humanitären Einsatzes im Kriegsgebiet gerettet werden konnten. Ob durch die Evakuierung aus der Beschusszone oder durch die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Überlebensgeld.

VERRATEN, VERSCHWIEGEN, VERLEUGNET, VERUNGLIMPT, VERGESSEN: ALEXEY SMIRNOV VON „ANGEL"


Die «Angels». Mitten drin — der Verteidigungsminister der DVR, Eduard Basurin:

«Bike» (links) und der britische Journalist Graham Phillips (in der Mitte):
VERRATEN, VERSCHWIEGEN, VERLEUGNET, VERUNGLIMPT, VERGESSEN: ALEXEY SMIRNOV VON „ANGEL"
Doch das Unvorstellbarste dabei ist, war und bleibt: Bis heute gibt es KEINE offizielle Stellungnahme. Weder vom Ministerium für Staatssicherheit (MGB) oder von der Untersuchungshaftanstalt noch von den Repräsentanten der Volksrepublik zum Fall von Alexey Smirnov. Auch die Russische Föderation, samt ihrer Politiker, Promis und Medien, die Alexey und die Mitglieder seines humanitären Bataillons «Angel» 2 Jahre lang von Talk-Show zu Talk-Show, von Reportage zu Reportage «mitgeschleift» haben, schweigen bis dato zur inoffiziellen, menschenrechtswidrigen Gefangenschaft ihres Staatsbürgers auf einem Fremdterritorium. Und bis heute wurde Alexey, als russischem Staatsbürger, kein Recht auf einen Anwalt aus seiner Heimat Russland gewährt.
Alles, was der Öffentlichkeit bis heute im Moment vorliegt, ist einerseits ein s.g. «Video-Geständnis» von Alexey, welches am 26.09.2016 von einer inoffiziellen und z.T. auch einer fragwürdigen Quelle (eine ehrenamtliche Hilfsorganisation von Igor Strelkow) in den sozialen Netzwerken erschien:


26.09.16. Эксклюзив. Обращение Смирнова (гумбат… achtungpartisanen

Dieser Video-Botschaft zufolge nimmt der Kopf von «Angel», wie ein Mann und echter Kommandeur, die ganze Schuld auf sich und entschuldigt sich bei allen seinen Freunden, Kollegen und Fans für den unüberlegten Gesetzesbruch, den sein Team und insbesondere er begangen haben sollen. Und zwar unabhängig von ihren allseits in der DVR und LVR bekannten guten Taten und stets guten Absichten im Sinne der Donbass-Bewohnern, die er und sein Team im Kriegsgebiet für alle nachweislich und unbestritten vollbracht haben.

(Und bis heute fragen wir uns: Wie kommt eine fremde, humanitäre Hilfsorganisation, wie die oben genannte, an Video-Aufnahmen, die direkt im Ministerium der Staatssicherheit der DVR gemacht wurden?…. Und warum war sie die Erst- und vor allem die einzige Quelle, die dieses «Video-Geständnis» von Alexey Smirnov veröffentlichen durfte?…)

Andererseits wurde am 2. Oktober 2016 ein weiterer Video-«Beweis» der «Schuld» von Alexey veröffentlicht. In Form von äußerst schlecht inszenierten «Zeugenaussagen» von den ersten 4 «Engel», die ausschließlich dank seines Schuldgeständnisses den Weg in die Freiheit fanden:


Der Fall Angel Teil 1 achtungpartisanen

Zudem gab es mit dem ersten Tag des «Verschwindens» von Alexey unzählige «Menschen», die bis heute nicht aufhören können, ihre Hände am Fall von «Angel» vor Freude blutig zu reiben, auf Alexey weiterhin verbal und gedanklich einzuschlagen und sich dabei auf angebliche moralische Vorstellung von Gut und Böse zu stützen. Ob in dem privaten Freundschafts- und Bekannten-Umfeld von Alexey oder aus unseren humanitären Kreisen in Donbass, Russland, in der Ukraine oder gar in Deutschland (viele Grüße an die, die sich gerade angesprochen fühlen). Wohlwissend, dass er im Moment keine einzige Chance hat, sich zu wehren oder sich zu verteidigen.

Seit dem 18. Oktober befinden sich alle Team-Mitglieder des humanitären Bataillons «Angel» zu Hause: Zwar weiterhin im Krieg, jedoch in Freiheit und in den Armen ihrer Liebsten. Alle. Außer Alexey, der bis heute menschenrechtswidrig und ohne Bekanntgabe eines offiziellen Tatbestandes in Donezk festgehalten und verschwiegen wird.

+++ EIN HILFERUF VON ALEXEY SMIRNOV AN DIE MENSCHHEIT +++

Da Alexey bis heute weder vom russischen Konsul besucht wurde noch das Recht auf einen Rechtsanwalt aus seiner Heimat Russland erhalten hat, meldete sich er vor wenigen Tag selbst zu Wort. Auf einem sehr gefährlichen Wege. Per Brief, der seinerseits bereits im November direkt in der U-Haft geschrieben und am 13. Dezember auf seine persönliche Bitte auf vielen Seiten im russisch-sprachigen sozialen Netzwerk VK veröffentlich wurde.

Unendlicher Schmerz, große Enttäuschung und tiefer Trauer um Menschen, die er eins Freunde nannte, Verlust des Glaubens an Recht und Gerechtigkeit… Das scheinen nur einigen Narben zu sein, die der Donbass-Krieg Alexey persönlich für immer hinterlassen hat. Aber auch in unseren Herzen, in unserer Seele. Dieser Krieg ist mehr als nur ungerecht. In jedem Sinne dieses Wortes.

«Guten Tag, ich heiße Alexey Smirnov.

Ich bin der Kopf des humanitären Bataillons «Angel» und befinde mich bereits den 3 Monat in der Gefangenschaft der Volksrepublik Donezk, obwohl ich Staatsbürger der Russischen Föderation bin. Alle meine Rechte wurden verletzt. Den ersten Monat habe ich im Keller des Ministeriums für Staatsicherheit verbracht. Im Moment befinde ich mich in Untersuchungshaft.

Als Freiwilliger aus Russland habe ich alles dafür getan, um so vielen Menschen, wie möglich, helfen zu können. Im Jahr 2014 haben wir Tausende Menschen aus der Beschusszone evakuiert. Wir retteten Kindern das Leben, indem wir sie aus den Trümmer herausholten, nach dem Bombardement sowie während der militärischen Kämpfe. Wir versorgten ausgehungerte, aufgeblähte Menschen in Debalzewo, Tschernuhino, Nikischino.

An der Frontlinie, sowohl in der Lugankser als auch in der Donezker Volksrepublik, gibt es kaum Siedlungen, die unsere humanitären Hilfsgüter nicht erreicht haben. Zudem sind es Gebiete, die sich nur weniger Meter von den Stellungen der Ukraine befinden.

Aus diesen Orten, in die sich selbst die OSZE-Mission nicht traute, brachten wir auch Getötete und Verletzte weg. Wir gaben Soldaten, die nichts mehr Brauchbares zum Anziehen hatten, Kleidung und versorgten sie mit Lebensmittel, wenn ihre Vorräte zur Neige gingen. Wir bauten aus Betonplatten Verstecke, damit die Jungs nicht vorzeitig getötet werden. Das alles ist auf unserer Webseite www.podobstrelom.ru und auf unserem Youtube-Kanal zu sehen www.youtube.com/user/TheSmirnovproducer.

Zur Ex-Mannschaft des Bataillons:
Ich verurteile meine Jungs nicht. Keiner von uns weiß, wie er auf ihrer Stelle gehandelt hätte, unter einem enormen Druck. Sie alle haben Familien, Kinder. Jeder von ihnen hat seine persönliche Grenzen und dennoch bin ich ihnen dankbar, dass sie an meiner Seite waren und ich bin mir sicher, dass sie den Menschen aufrichtig halfen.

Zu den Waffen:

Viele wissen und haben gesehen, dass wir unsere Hilfsgüter immer in die Gebiete brachten, wo aktive Kampfhandlungen stattfanden, und dass wir die Waffen immer nur zum Schutz von Menschen bei uns trugen, an die wir unsere Hilfe verteilten oder die wir aus der Beschusszone evakuierten. Und nur ein Dummkopf kann behaupten, dass diese Menschen solche Schutzmaßnahmen nicht nötig haben. In meiner Video-Botschaft spreche ich von fiktiven Dokumenten und vom gesetzwidrigen Waffenbesitz. Doch in Wirklichkeit muss man ein Vollidiot sein, um ohne notwendige Papiere und mit illegalen Waffen durch die Republik herum zu kutschen. Das alles habe ich im Video nur gesagt, damit meine Jungs freigelassen werden. Und was auch immer ist, gebe ich nicht auf und mache mir Sorgen um sie. Ich werden niemanden verraten.

Zum Thema Geld:

Alle Gerüchte darüber, dass man bei uns angeblich Geld gefunden hat, sind Lügen, so wie auch viele andere Gerüchte auch. Die Spendengelder sammelten wir sehr mühsam in der ganzen Welt, um dafür Lebensmittel, Medikamente, Kleidung zu kaufen oder einfach in Bar zu verteilen. Dabei erhielten von uns hauptsächlich Familien der gefallenen Widerstandskämpfer, die keinerlei Hilfe erhielten, das Geld.

In der DVR besaß ich keine Konten. Alle Spendengelder wurden ausschließlich in Russland gesammelt oder elektronisch (per PayPal). Ich habe keine Häuser oder Autos dafür gekauft. Und dennoch gehört dieses Geld meinen Freunden, die mir vertrauten und weiterhin vertrauen. Die gesamte humanitäre Hilfe wurde entweder gezielt (mit einem bestimmten Verwendungszweck) geleistet oder um das Bataillon am Leben zu erhalten. Zudem muss man wenigstens etwas logischen Verstand besitzen, um verstehen zu können, dass wenn wir an der Front getötet wären, hätten wir mit diesem Geld, selbst wenn wir uns es gewünscht hätten, nichts mehr machen können.

Ich saß nicht in Moskau und sammelte die Spendengelder. Ich war zusammen mit den Bewohner von Noworossia bis zur letzten Minute, solange ich in der Freiheit war. Ich wusste, dass man früher oder später mit mir das macht, was man bereits gemacht hat und ich schrieb darüber immer wieder, mit kleinen Andeutungen, aber ich glaubte an die Gerechtigkeit. Leider haben mich viele verleugnet. Viele andere haben sich beeilt, verunglimpfende Artikel über mich zu veröffentlichen. Inklusive solcher Menschen, die mir einst Verdienstorden aushändigten. So ist es: Die Führung der Republik hat in meinem Fall ihre Augen geschlossen. Die Russische Föderation hat ebenso keine Versuche unternommen, um mir zu helfen. So können sie demnächst alles aus mir machen — einen Verbrecher, einen Dieb oder einen Bandenchef. Die Zukunft wird zeigen, inwieweit die Volksrepublik Tausende gerettete Menschenleben der Bewohner von Noworossia zu schätzen weiß.

Vor kurzem habe ich in der U-Haft ein Päckchen erhalten, mit Lebensmitteln und 2 gemalten Kinderbildern. Auf denen stand: «Halte durch, Onkel Lescha». Diese Bilder wurden von 2 Kindern aus der Siedlung Komsomolskoe gemalt. Sie sind Waisenkinder. Ihr Vater wurde von einem Geschoss getötet. Ihre Mutter hat ihn noch 150 Meter auf ihren Schultern getragen, bis auch sie getötet wurde. Die Kinder sind jetzt mit Oma geblieben, die alle ihre Sachen verkauft, um ihnen dafür etwas zu essen kaufen zu können. Sie haben eine Nebenkostenabrechnung von 10.000 Rubel erhalten und sie hatten einfach keine Möglichkeit, sie zu begleichen. Wir haben ihnen geholfen. Und diese Familie, die selbst nichts hat, hat ein Päckchen gemacht. Und genau wegen solchen Menschen bin ich hierher gekommen: Wegen Menschen, die benachteiligt sind und durch den Krieg an den Rand des Existenzminimums gestellt wurden.
Meine Ehre wurde nicht verletzt und ich bereue nichts. So, wie ich war, bleibe ich auch weiterhin: Außerhalb jeglicher Politik und Religion. Und wenn ich für das Retten tausender Menschen all das durchstehen muss, dann nehme ich es als mein Schicksal an. Ich vergeben allen, die mich verhaftet haben, auch den Gefängnisaufsehern.»


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DER GRAUSAME HINTERGRUND:

Bereits vor Monaten wurde eine großangelegte und bis ins Detail und lange im Vorfeld geplante Schmutz-Kampagne zur Diskreditierung des humanitären Bataillons «Angel» gestartet. Mit dem Ziel, den Kopf des renommierten Bataillons, Alexey Smirnov, mit allen Mitteln von der Bühne der humanitären Hilfe in Donbass rollen zu lassen, um diesen anschließend gegen seine/n eigene/n zu ersetzen.

Zu dieser Meinung sind nicht nur wir oder Tausende Freunde und Fans von «Angel» in den letzten Monaten gekommen, sondern auch einige weniger seiner Kollegen und renommierten Persönlichkeiten aus den humanitären Donbass-Kreisen, die sich bis heute ebenso aktiv und öffentlich für die Wahrheit rund um den Fall von Alexey Smirnov einsetzen.

Und die ersten «humanitären Helfer», die sowohl den Namen «Angel» als auch die Geldströme des Bataillons von Alexey auf sich ziehen wollten, haben sich bereits kurz nach der Festnahme von «Angel» gezeigt. Dank des Drucks der Öffentlichkeit und unserer Unterstützung ist es ihnen jedoch nicht gelungen, den Namen «Angel» für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Heute heißen sie «Funke der Güte» und arbeiten mit einigen ehemaligen Team-Mitgliedern von Alexey zusammen…

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Ebenso unglaublich, aber wahr:

Am 1.10.2016, also 2 Wochen nach der Festnahme von «Angel», fand in Brüssel eine ganz besondere Foto-Ausstellung statt, die zu Ehren des humanitären Bataillons von Alexey Smirnov genannt wurde: «DONBASS. DIE CHRONIK DER ENGEL».

Neben dem unendlichen Leid der Donbass-Bewohner, dem eisernen Mut der Widerstandskämpfer und der bis zur Unkenntlichkeit zerstörten Intrastruktur wird auch die schwere, ehrenamtliche und v.a. lebensgefährliche Arbeit des Teams von Alexey mitten in der Beschusszone zum Wohle der notleidenden Zivilisten an der Frontlinie dokumentiert. Bild für Bild, Mission für Mission:


Donbass Ausstellung Chronik der Engel Brüssel achtungpartisanen
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REMEMBERS.
Für #Donbass. Gegen #Genozid.

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